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Nennen Sie mindestens sechs verschiedene Aufgaben des
Blutes!
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Transportfunktion (Hormone, O2 und Nährstoffe zu den
Zellen, CO2 zurück)
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Abwehrfunktion (Erkennung und Bekämpfung von
Krankheitserregern durch Leukozyten = weiße
Blutkörperchen)
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Wärmeregulationsfunktion (36,5 ºC)
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Abdichtungsfunktion (Gerinnung)
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Pufferfunktion (PH Wert Ausgleich)
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Aufrechterhaltung des kolloidosmotischen Drucks (sonst
Entstehung von Ödemen)
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Benennen Sie die verschiedenen blutbildenden
Organe!
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kurze, flache Knochen (Knochenmark allgemein)
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Epiphyse der Röhrenknochen
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Welche verschiedenen Zellformen des Blutes kennen
Sie?
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Erythrozyten (ohne Zellkern, rote Bk.)
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Leukozyten (weiße Bk.)
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Granulozyten (eosinphil, basophil, neutrophil)
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Lymphozyten (B und T Zellen)
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Monozyten
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Thrombozyten (Blutplättchen)
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Wie unterteilt man die Zellformen nach morphologischen
Gesichtspunkten ?
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ohne Zellkern (Erythrozyten, Thrombozyten) / mit Zellkern
(Leukozyten)
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In welcher Häufigkeit kommen die verschiedenen
Zellformen im Blut vor ?
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30 Mrd. Erythrozyten im Blut des Erwachsenen (5
Mill./mikro- l Blut)
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45 % Blutkörperchen, Rest ist Blutplasma
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weiße Blutkörperchen (8000 pro Mikroliter)
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Blutplättchen (250000 pro Mikroliter)
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Was verstehen Sie unter T Lymphozyten, was unter B
Lymphozyten ?
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T Lymphozyten erhalten ihre Prägung im Thymus
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B Lymphozyten erhalten ihre Prägung im
Knochenmark
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Antikörper werden in Plasmazellen aus B L.
gebildet
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Welche verschiedenen Zellformen kann man bei der B
Lymphozytenreifung feststellen ?
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Prä B L.
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immunkompetente B L.
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B Immunoblasten (nach Antigenkontakt)
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B Gedächtniszellen
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Was verstehen Sie unter dem Begriff "Makrophage"
? Welche Aufgaben hat diese Zellform ?
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große Fresszellen
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Bakterien und Viren u.a. werden verdaut
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Benennen Sie die verschiedenen lymphatischen Organe mit
ihrem korrekten Terminus technicus !
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Welches dieser Organe ist als primäres Immunorgan,
welches als sekundäres Immunorgan zu bezeichnen ?
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Thymus (Bries) [prim.]
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Splen (Milz) [sek.]
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lymphatischer Rachenring = Mandeln, Lymphknoten,
lymphatische Gewebe
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Was verstehen Sie hier unter dem Begriff
"primär" und was unter "sekundär"
?
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sekundäre Organe werden mit immunkompetenten Zellen
besiedelt
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primäre Organe bilden immunkompetente Zellen aus
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Wie entstehen Thrombozyten ? Wo ist ihr Entstehungsort
?
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Blutplättchen, die im Knochenmark gebildet werden
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zur Blutstillung ( gerinnung) bei Verletzungen
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Was verstehen Sie unter einer Plasmazelle ? Beschreiben
Sie ihre besonderer charakteristische Ultrastruktur !
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im Blutplasma enthaltene Zellen
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bleiben in den lymphatischen Organen und produzieren
Antikörper
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exzentrisch gelegener Zellkern mit Radspeichenstruktur
des Chromatins
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viel raues ER (also ribosomales)
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Was verstehen Sie unter einer Mastzelle ? Bei welcher sehr
verbreiteten immunologischen Erkrankung spielt diese eine
besondere Rolle ?
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polymorphkernige basophile Granulozyten
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Leukämie (krebsartige Vermehrung entarteter
Leukozyten)
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Was verstehen Sie unter einem Sekundärfollikel ? Wo kommt
dieser vor ?
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Lymphknötchen (z.B. in Darmwand)
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Follikel in der Schilddrüse
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Nennen Sie drei verschiedene Zonen, die man innerhalb
eines Sekundärfollikels unterscheiden kann !
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Markzone
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Rindenzone
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Sinus
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Beschreiben Sie möglichst genau und anhand einer
Zeichnung den mikroskopischen Aufbau des Thymus !

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Welche mikroskopisch anatomische Struktur ist
spezifisch für dieses Immunorgan ?
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lymphatisches Gewebe
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einige kleine Bereiche aus Epithelgewebe =
Hassall-Körperchen
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beim Erwachsenen: hauptsächlich Fettgewebe
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Beschreiben Sie den mikroskopisch anatomischen
Aufbau eines Lymphknotens anhand einer Zeichnung !
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Beschreiben Sie anhand einer Zeichnung den mikroskopischen
Aufbau des roten Knochenmarks !
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Beschreiben Sie die hierin vorkommenden verschiedenen
Zellstrukturen !
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Reticulumzellen: sternförmig
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Uferzellen: von Reticulumzellen abgeleitet,
flächenhaft ausgebreitete Sinusendothelien
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Beschreiben Sie unter Zuhilfenahme einer Zeichnung den
mikroskopischen Aufbau der Milz !

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Bezeichnen Sie genau durch Verwendung der korrekten
Termini technici die Mikroarchitektur der Milz !
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ligamentum gastrolienale
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a. lienales, v. lienales
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weiße und rote Pulpa (enthält Sinus)
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Was verstehen Sie unter dem Begriff
"Antikörper" ?
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von B Lymphozyten und Plasmazellen gebildet
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Bindung von fremden und körpereigenen Antigenen
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Reagiert mit entsprechendem Antigen
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Beschreiben Sie den molekularen Aufbau eines
Antikörpers !
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Proteinmolekül (viele Millionen Typen)
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5 Klassen:
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Mü-Antikörper oder IgM: erster Typ bei
Neugeborenen
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Gamma-Antikörper oder IgG: vorherrschend im
Blutserum von Erwachsenen
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Epsilon-Antikörper oder IgE: bei Allergien
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Alpha-Antikörper oder IgA: im Speichel und
in der Muttermilch
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Delta-Antikörper oder IgD: nicht
geklärt
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Bezeichnen Sie anhand einer Schemazeichnung denjenigen
Teil des Antikörpermoleküls, welcher der hypervariablen
Region entspricht !
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Was verstehen Sie unter dem Fc Teil , was unter dem
FAB Fragment eines Antikörpers ?
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FC = (fragment crystallyzable) zuständig für
die Vermittlung biologischer Aktivitäten, kann
Antigen selbst nicht (!) binden
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FAB = "hypervariable region" = drei
komplementär determinierte Regionen der L und
H Kette (CDR1..3)
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Von welcher Zellform des Immunsystems werden
Antikörper gebildet ?
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B Lymphozyten und Plasmazellen
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Was verstehen Sie unter
antikörperabhängiger zellvermittelter
Zytotoxizität ?
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Form der Zytotoxizität, bei der Effektorzellen
antikörpertragende Zellen erkennen und
zerstören
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Welche Rolle spielen hierbei Antikörper ?
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"entlarven" Zellen, die zerstört werden
sollen
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Welche Zellformen des Immunsystems können
Antikörper an ihrer Zelloberfläche binden ?
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Wozu dient diese Bindung in sogenannten
"Killerzellen" ?
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Fresszelle
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sofortige Phagozytose ermöglicht
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Was ist ein Antigen ?
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Gegenstück zum Antikörper
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dient der Identifizierung der einzelnen Zellen (haben
entsprechende Kombination solcher auf ihrer
Oberfläche)
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Was verstehen Sie unter dem Begriff "T
Zellantigenrezeptor" ?
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ermöglicht T Zellen die indirekte (vermittelt
durch antigenpräsentierende Zellen = B Zellen,
Makrophagen) Reaktion auf Antigene
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besitzen diese an ihrer Oberfläche
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Worin besteht der prinzipielle Unterschied zwischen einem
Antikörpermodul und einem T Zellantigenrezeptor
?
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Antikörpermodul: humorale oder Serumimmunität
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T Zellantigenrezeptor: Zellimmunität
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